Letzte (Un)ruhe: Mit wachsender Bevölkerung wurden die Friedhöfe von Paris im 18. Jahrhundert zu klein. Ab 1785 begann man mit der Überführung der Gebeine von Pariser Einwohnern in die Katakomben unter der Stadt. Zu Beginn des 19. Jahrhunderts waren etwa sechs Millionen sterbliche Überreste überführt worden. Wo so viele Leichen lagern, sind Geistergeschichten nicht weit: Besucher hören Stimmen, sehen Figuren oder nehmen unheimliche Energiefelder war. Angeblich werden in den Katakomben auch Schwarze Messen zelebriert. (Flickr)